Auch die Tigers konnten SPG DSG / ECF nicht stoppen

Verteidiger Peterschitz P. mit gegnerischen Spieler im Zweikampf

SPG Feld am See/DSG Ledenitzen bleiben auch nach drei Saisonspielen ungeschlagen!

Gestern Abend wartete auf die SPG Feld am See/DSG Ledenitzen eine Herausforderung, die alles andere als ein Selbstläufer war. Doch mit dem Rückenwind zweier vorheriger Siege traten die Jungs selbstbewusst auf und zeigten von der ersten Sekunde an, dass sie die Kontrolle über das Spiel übernehmen wollten.

Im ersten Drittel dominierten die Heimmannschaft das Geschehen klar und verdient. Der Spielaufbau war präzise, und die Chancen ließen nicht lange auf sich warten. Die Tigers aus Paternion fanden kaum Raum, um ihre Spielzüge zu entfalten, während die SPG munter das Tempo diktierte.

Der Mittelabschnitt entwickelte sich dann zu einem echten Schlagabtausch auf Augenhöhe. Beide Teams suchten vehement den Weg nach vorne – die Pucks flogen hin und her und Chancen entstanden auf beiden Seiten. Doch es schaffte niemand, sich entscheidend abzusetzen.

Dann kam das dritte Drittel und mit ihm der Wendepunkt: Eine umstrittene Abseitsentscheidung sorgte für Verwirrung, und plötzlich landete der Puck unglücklich im Tor der Gastgeber. Dieser Treffer brachte merkliche Unruhe ins Team, und die Gäste nutzten diese Gelegenheit eiskalt aus – ein schneller Doppelpack und die Spannung im Spiel nahm spürbar zu. Die Tigers hatten Blut geleckt und schienen kurz davor, das Ruder herumzureißen.

Doch SPG Feld am See/DSG Ledenitzen blieb ruhig und gelassen. Sie fanden zurück in den Rhythmus und übernahmen erneut das Kommando. Mit mutigem Spiel und klarem Kopf drängten sie die Tigers wieder in die Defensive und setzten sie stark unter Druck.

Als die Schlusssirene schließlich ertönte, zeigte die Anzeigetafel einen verdienten und klaren Sieg.

TR Robert Steinwender: Über weite Strecken des Spiels gaben wir den Ton an und bestätigten eindrucksvoll unsere positive Formkurve. Dieser Erfolg gibt uns den nötigen Rückenwind, um hochverdient in die bevorstehende Spielpause zu gehen.

Auf geht’s, Jungs – weiter so!